Neuigkeiten
08.06.2016, 09:55 Uhr
Anträge an Bürgermeister und Rat
Ratsmitglieder und Ortsverband Oberes Biggetal geben Anregungen

Anträge der CDU Ortsunion Oberes Biggetal

 

 

Die gewählten Ratsmitglieder des CDU-Ortsverbandes Oberes Biggetal, unser Vertreter im Kreistag und unser Ortsunionsvorsitzender wünschen die Prüfung folgender Punkte durch den Bürgermeister und die Verwaltung:

 

1.       Die Verkehrssicherheit der Schulstandorte muss oberste Priorität haben. Wir müssen ein sicheres Gefühl haben, wenn unsere Kinder zur Schule gehen.

(Anlage 1)

 

2.       Die Eltern sind über die Elternpflegschaften bereits beteiligt. Um weitere mögliche Verbesserungen zu erkennen, Mängel schneller zu beseitigen oder auf Veränderungen schneller zu reagieren schlagen wir vor, dass sich an jedem Schulstandort Eltern, Verwaltung und die zuständigen gewählten Ratsvertreter einmal jährlich zum Meinungsaustausch treffen.

 

3.       Der Arbeitskreis Flächennutzungsplan soll prüfen, ob die Dörfer Brün, Heid, Rothemühle, Rothenborn, Vahlberg und Hoffnung gemeinsam zu einem allgemeinen Siedlungsbereich erklärt werden können.

 

Begründung: Dieser Raum stellt durch seine dicht aneinander liegenden Ortsgrenzen und der dort angesiedelten Geschäfte, die sehr gute Infrastruktur und Wirtschaftskraft, sowie der besonderen Lage durch den Knotenpunkt der großen Landstraßen L342 und L512 eine Einheit dar. So sichern wir uns langfristig im westlichen Teil unserer Gemeinde eine wichtige Wachstums-Region.

 

4.       Den Abriss der Brücke und die Beseitigung des Bahndammes in Rothemühle einzuleiten. Dieses war bereits Gegenstand im Haushalt 2012 und es wurden dort 200.000 € eingestellt. Wir bitten um eine Einschätzung der heutigen Kosten und um die Aufzeigung von Finanzierungsmöglichkeiten aus dem laufenden Haushalt. Wir weisen darauf hin, dass diese Brücke zugänglich ist und ein Gefahrenpotenzial darstellt. Herabfallende Steine haben bereits die Frontscheibe eines durchfahrenden Fahrzeugs unter der Brücke durchschlagen. Wir fordern, dieses Grundstück umgehend baureif zu machen, damit ein attraktiver Bereich für Investoren erkennbar und der dortige Gesamtbereich aufgewertet wird.

 

5.     Wir fordern die Verwaltung auf, alternativ die Ausweisung eines interkommunalen Gewerbegebietes mit Reichshof oder eines regionalen Gewerbegebietes mit Reichshof, Kreuztal und Wenden zu prüfen. Dieses könnte auf Höhe der Autobahnausfahrt Eckenhagen entstehen und wäre über die A 4 leicht zu erreichen. Die Ausweisung würde eventuell zu einer weiteren Entlastung unserer Verkehrswege führen - gerade von Rothemühle bis Gerlingen -, aber auch für Entlastungen in Hünsborn und Wenden sorgen. Die vorhandenen Industriegebiete sollten so weiterentwickelt werden, dass sich dort ansässige Betriebe zur Bestandssicherung erweitern und kleinere Betriebe angesiedelt werden können.


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